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Bremer Orchester

für populare Avantgarde

Konzeptalbum


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PROLOG

Sie hören:
„Evolution - Erster Teil."
Aufgeführt vom Bremer Orchester für populare Avantgarde.
Alle Texte finden Sie online unter www.BremerOrchester.de
Diese Aufnahme ist frei verfügbar.
Wir bitten Sie lediglich darum, sich für die gesamte Abspieldauer Zeit und Muße zu nehmen. Vielen Dank für Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Warnung:
Teile dieser Audioaufnahmen können Spuren von Erdnüssen enthalten.
Und jetzt: Viel Vergnügen.

DAS LEBEN

Viele Mythen und Rätsel gehen mit dem Leben einher.
Dabei entstand ja nur „ein“ Leben. Dieses eine Leben vermehrte und veränderte sich. Doch wie es entstand, wer es brachte, oder woher es kam, niemand weiß es.
Je nach Weltanschauung, Religion oder Herkunft glaubt jeder Mensch an eine andere Genesis:

GENESIS3

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Und Gott sprach:
Es werde Licht!
Und es ward Licht.

Und Gott sprach:
Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen,
in denen ihr Samen ist.

Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art.
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag.

Aus der Singularität entstand Materie, Raum und Zeit. Durch die Verdichtung von größeren Molekülwolken entstand vor 4,6 Milliarden Jahren unser Sonnensystem. Vor 3,5 Milliarden Jahren entstand mit Einzellern das erste Leben.
Durch Photosynthese und weitere elementare Natureinflüsse entwickelte sich eine große Vielfalt.
Vor 530  Millionen Jahren entstanden durch Mutation und natürliche Auslese die ersten Wirbeltiere, denen 400 Millionen Jahre später die ersten Säuger und Affen folgten.
Vom Menschenaffen entwickelte sich über den Homo habilis vor 200.000 Jahren der jetzige Homo sapiens.
Sein aufrechter Gang und die vergrößerte Großhirnrinde gaben dem Homo sapiens als
Allesfresser Vorteile im Überlebenskampf, so dass er sich überproportional auf der Erde verbreiten konnte.
Die vor 50.000 Jahren
ausgebildete Sprachfähigkeit beschleunigte
dieses. Vor ca. 30.000 Jahren entdeckte der Mensch die Herstellung des Feuers, vor 6000 Jahren das Rad und zur Jahrtausendwende wurde das menschliche Erbgut entschlüsselt.

☐☌ ☳⚍☐  ⚀☳

oh dear, home english, wrong language file, …verkeerde of de datasector van het universum audio trans
STOP
Vor 7 Entis erschufen wir diesen Sektor des Weltalls. Vor 4,5 Entis entstanden nach dem Standardverfahren mittels Auto-Molekular-Naturisierer Planeten für die Rohstoffgewinnung. Wir begannen im neu geschaffenen Sektor mit den biologischen Impfungen. Die automatisierte Life-Selection-Prozedur bildet die Grundlage jeder Basisfauna nach dem HAL35 Verfahren, welches nach ca. 3,5 Entis abgeschlossen wird. Vor 250 Ma wurden die ersten Großbiopflanzen angebaut, die aber nicht die erhoffte Resonanz beim Konsumenten fand. Die Produktlinie Dinosaurier wurde vollständig gelöscht und ein Redesign vor 0,2 Ma durchgeführt. Durch spezielle Kreuzungsgene wurde die neue Produktlinie Mensch pro Einheit zwar kleiner, aber deren Auto-Klon-Effizienz so gesteigert, dass der eigentliche Masseertrag gegenüber der ursprünglichen Produktlinie Dinosaurier gesteigert wurde. Seit ca. 0,03 Ma ist die Produktlinie Mensch fertig gestellt. Unsere Konsumenten sind begeistert. In 0,005 Ma werden wir mit der Ernte der Biomasse Mensch beginnen.

Welche Genesis nun wahr oder falsch ist, wer weiß das schon?
Aber vor der Entstehung des Lebens gab es den Anfang.
Und am Anfang war nichts als das Nichts.
Es gab kein Land, kein Meer. Noch war kein Gras oder Strauch.
Kein Baum, kein Wald.
Es gab weder Tier, noch Mensch.
Die Erde existierte nicht.

Es war

STILLE

AUFBRUCH

BremerOrchester-Evolution_Das Leben

Innerhalb Jahrmillionen bildete sich eine große Landmasse.
Und in den Tiefen der Meere entstand das Leben.

Und dieses eine Leben vermehrte und veränderte sich.
Jedes dieser Leben war das Erste seiner Art.

DAS ERSTE MEINER ART

Ich bin die Henne und auch das Ei.
Der Mann sowie das Weib.
Ich bin der Samen von jedweder Art.
Die Frucht umschlossen vom Leib.
~~~
Ich bin der Anfang jeder Art.
Ich bin der Erste und der Start.

BremerOrchester_Evolution1_Das Erste meiner Art
Wie aus dem Nichts wird das Leben geküsst.
Jeden Tag neu geboren.
Millionenfach, jeden Tag ungezählt.
Das Gefäß hab´ ich selber beseelt.
~~~
Ich hab mich selber auserwählt.
Ich infiziere diese Welt.
Mich ändert das Leben jeden Tag.
Ich bin der Erste meiner Art.
~~~
Ich bin der Beginn einer neuen Zeit
und ändere das Gesicht dieser Welt.
Ich nutze jede Möglichkeit.
Veränderung ist das was zählt.
~~~
Ich bin der Anfang jeder Art.
Ich bin der Erste und der Start.
Ich bin der Erste jeder Art.
Ich bin der Anfang und der Start - jeder Art.

Das Leben schöpfte aus dem Reichtum der Meere und suchte seines gleichen, um sich weiterzuentwickeln. Doch das Meer war unendlich groß und die Suche nach dem zweiten seiner Art gestaltete sich oft endlos. Doch Zeit war nie das Problem der Evolution.

IRGENDWO

Alle Zeiten unendlich. Möglichkeiten unendlich...
Jedes Leben ist möglich. Dadurch weiß ich, es gibt dich.
Irgendwo. Irgendwo.

BremerOrchester_Evolution-Irgendwo
Ich treibe im Wasser fast schwerelos.
Das Blau, dass umgibt mich wie Abrahams Schoß.
Die Strömung, sie zieht mich. Es geht auf und ab.
Ich weiß ja es gibt dich, damit es Sinn hat.
Irgendwo. Irgendwo.
~~~
Und die Erde dreht sich.
Und der Wind der weht.
Und das Meer bewegt sich.
Und das Leben lebt.
Und die Sonne wärmt mich.
Und ich atme tief.
Und ich weiß es gibt dich. Denn das Leben liebt.
~~~
Wie die Luft meinen Körper umschmiegt und umfließt.
Wird es dich geben und ich weiß, dass du mich siehst.
Zwischen all dieser Vielfalt, wart ich auf dich.
Uns zu einen, zu teilen.
Wir sind unendlich.
Irgendwo. Irgendwo.
~~~
Und die Erde dreht sich.
Und der Wind der weht.
Und das Meer bewegt sich.
Und das Leben lebt.
Und die Sonne wärmt mich.
Und ich atme tief.
Und ich weiß, es gibt dich. Denn das Leben liebt.
Irgendwo. Irgendwo.

Das Leben entwickelte sich.
Es entstand eine unüberschaubare Vielfalt aus Arten und Formen.


Nach Jahrmillionen Jahren im Meer kroch das Leben aufs Land,
um sich dann von dort in die Lüfte zu erheben.

VIELFALT I

Folgt den Winden zu den Bergen.
Folgt dem Regen bis zur See.
Folgt den Flüssen zu den Meeren.
Seht wie groß diese Vielfalt ist.
Und ich fühle, die Sonne auf meiner Haut.
Ich erlebe, was das Leben sich traut.
Und ich spüre, dass hier Großes passiert.
Weil durch Vielfalt das Leben explodiert.
Und ich rieche das Salz des Meeres in der Luft.
Und ich höre, wie das Meeresrauschen mich ruft.
Und dann spüre ich die Gischt auf meiner Haut.
Und ich fühle, ich bin aus Leben gebaut.
Vielfalt
Und ich stehe
auf der Erde, denn ich bin.
Und ich schwebe
durch Luft und ich schwimm
durch das Wasser seit meinem Anbeginn.
Und ich lebe, weil ich ein Teil von Vielfalt bin.
All die Farben, mal dunkel mal bunt.
All die Formen, nie gerade oder rund.
All die Arten, alles fliegt alles kriecht.
All diese Vielfalt wirbelt um mich herum.
~~~
Fische, Pflanzen, Vögel, Tiere, Wälder, Wüsten, Berge, Sümpfe
Welch´ ein Reichtum. Arten kommen, Arten gehen.
Einzigartig - doch kein Recht auf Bestehen.
Und ich seh´, wie ständig Leben entsteht.
Und ich geh´weil Leben auch vergeht.

Fische, Pflanzen, Vögel, Tiere, Wälder, Wüsten, Berge, Sümpfe
Haare, Panzer, Schuppen, Federn, Hügel, Bäche, Täler, Wolken

Folgt den Winden zu den Bergen.
Folgt dem Regen bis zur See.
Folgt den Flüssen zu den Meeren.
Seht wie groß diese Vielfalt ist.

Mit der Zeit erreichte das Leben jeden noch so unwirtlichen Winkel auf dieser Erde.

VIELFALT II

Diese Vielfalt in jeder Farbe, jeder Form.
Folgt den Winden zu den Bergen.
Ganze Strände. Geschaffen aus einem Sandkorn.
Folgt dem Regen bis zur See.
Diese Weiten ohne Grenzen, ohne Zaun.
Folgt den Flüssen zu den Meeren.
Unendlichkeiten. Genügend Zeit, genügend Raum.
Seht, wie groß diese Vielfalt ist.
~~~
Das Leben bahnt sich seinen Weg.
Egal was ihm entgegensteht.
Es überlebt. Die Vielfalt siegt.
Solange sich die Erde dreht.
Selbst uns von ihrem Antlitz fegt.
Es überlebt.


Alles lebt, alles schwebt, alles fliegt, alles kriecht.
Und das Leben bahnt sich seinen Weg.
Alles kreucht, alles fleucht. Alles schwimmt und beginnt.
Weil das Leben nur durch Vielfalt lebt.
Und das Leben wirbelt um mich herum.
Folgt den Winden zu den Bergen.
All diese Vielfalt füllt das Vakuum.
Folgt dem Regen bis zur See.
~~~
Das Leben bahnt sich seinen Weg.
Egal, was Ihm entgegen steht.
Es überlebt. Die Vielfalt siegt.
Solange sich die Erde dreht.
Selbst uns von ihrem Antlitz fegt.
Es überlebt.
~~~
Folgt den Winden zu den Bergen.
Folgt dem Regen bis zur See.
Folgt den Flüssen zu den Meeren.
Und seht, wie groß diese Vielfalt ist.
Folgt den Winden zu den Bergen.
Folgt dem Regen bis zur See.
Folgt den Flüssen zu den Meeren.
Und seht, wie groß diese Vielfalt ist.

Bitte geht

Durch Mutationen entstanden immer neue Lebensformen. Arten kamen und vergingen. Vielfalt und Veränderung garantierten so das Überleben. Wer sich anpassen konnte, blieb! Und wer blieb, entwickelte sich weiter. Aussterben war die Regel. Die Normalität.

BITTE GEHT

Bitte geht

Bitte, bitte geht.
Bitte, bitte geht. Damit was Neues entsteht.
Bitte, bitte geht, damit der Wind sich dreht.
Wir brauchen Platz da zum Entfalten.
Wir sind das Update von dem Alten.
Wir sind mindestens 2.1
Wir sind die Neuentwicklung des alten Designs.
Bitte, bitte geht.
Bitte, bitte geht.
Keine Angst, du weißt doch, dass nichts verloren geht.
Bitte, bitte geht.
Bitte, bitte geht.
Keine Angst, du weißt doch, dass nichts verloren geht.
Bitte, bitte geht.
Bitte, bitte geht.
Geht.
Was wär´, wenn alles ewig besteht?

In ihrem Artenreichtum erschuf die Evolution ein Tier, welches sich eines Tages von den Vorderfüßen erhob und aufrecht ging.
Homo erectus entstand in der Wiege Afrikas.

ERHEB´ DICH

Erheb dich

Ganz dünn unter der Haut
brodelt und kocht es
.
Das Tier in mir will raus.
Hinter deinen Schläfen pocht es.

In mir nie gebändigt.
Nur ruhig gestellt.

Es ist das Tier in mir,
was dich am Leben hält.

In den Höhlen meiner Augen
brennt es lichterloh.
Es ist das Feuer hinter dünner
Zivilisation
.
Geduckter Gang
auf allen Vieren
.
Aug in Aug
mit 1000 Tieren

Ich werde Schritt für Schritt diese Erde okkupieren!

~~~

ERHEB DICH UND STEH!
ERHEB DICH UND GEH!
GEH!

~~~

Steh´auf von deinen Vier´n.
Ich bin jetzt menschlich.
Grenz dich ab von Pflanzen und Tier´n.
Sie sind nur sächlich.
Nutz nur das Großhirn.
Feuer macht Tiere ängstlich.
Menschen muskulieren, denn Masse ist ja
mächtig, mächtig.

In den Höhlen meiner Augen
brennt es lichterloh.
Es ist das Feuer hinter dünner
Zivilisation
.
Geduckter Gang
auf allen Vieren
.
Aug in Aug
mit 1000 Tieren.

Wir werden Schritt für Schritt alles domestizieren!

ERHEB DICH UND STEH!
ERHEB DICH UND GEH!
GEH!

Mit seiner eigenen Weiterentwicklung erschuf der Mensch auch neue, gesellschaftliche Strukturen.

WIR SIND MENSCH

Ein Tier steht auf. Es nimmt seinen Lauf.
Ändert sich – Geringfügig.
Und es spricht. Erkennt das Ich.
Es schaut ins Licht, bekreuzigt sich.

Ob es Sippe, Clan, Familie heißt.
Überleben durch Gemeinsamkeit.
Ein kleiner Fehler in der Gensequenz.
Hier kommt Mensch.
Hier kommt Mensch.
Es lebt und kämpft. Hier kommt Mensch.

Wir sind Mensch

Aufrecht stehen und aufrecht gehen.
Zur Seite stehen, schützt Überleben.
Sich begehren und sich vermehren.
Sich bekehren mit Federn und Teern.

Ob es Sippe, Clan, Familie heißt.
Überleben durch Gemeinsamkeit.
Ein kleiner Fehler in der Gensequenz.
Hier kommt Mensch.
Hier kommt Mensch.
Es lebt und kämpft. Hier kommt Mensch.

Vermehr das Gen. Bilde Armeen.
Mit Gewehren andre belehren.
Empor zu schweben - Gottgleich leben.
Und sich erheben über´s Leben.

Vom Faustkeil bis zum Terrabyte.
Keine Grenzen, keine Bescheidenheit.
Das Leben wird zur reinen Dekadenz.
Hier kommt Mensch.
Hier kommt Mensch. Es lebt und kämpft.
Wir sind Mensch.

Wir sind Mensch.
Wenn wir wollen können wir menschlich sein.
Wir sind Mensch.
Wenn wir wollen können wir menschlich sein.

Ein Tier steht auf. Es nimmt seinen Lauf.
Ändert sich – Geringfügig.
Und es spricht. Erkennt das Ich.
Es schaut ins Licht, bekreuzigt sich.

Ob es Sippe, Clan, Familie heißt.
Überleben durch Gemeinsamkeit.
Ein kleiner Fehler in der Gensequenz.
Hier kommt Mensch.
Es lebt und kämpft.

Seine körperliche Unvollkommenheit glich das neue Tier mit seinem Erfindungsgeist aus. Naturereignisse wurden beobachtet und deren Erkenntnisse als Überlebensstrategie genutzt.

FEUER

Feuer

Feuer knistert, Feuer wärmt.
Feuer flüstert und schwärmt von dir.

Du bist mein Feuer in der Nacht.
Du hältst mich warm und hältst mich wach.
Wenn du vor Funken sprühst, vor Wärme glühst.
Dann spür ich ganz genau, wie sehr du mich liebst.

Feuer knistert, Feuer wärmt.
Feuer flüstert und schwärmt von dir.

Du bist mein Feuer in der Nacht.
Du hältst mich warm und hältst mich wach.
Wenn du Funken sprühst, und vor Wärme glühst.
Dann spür ich ganz genau, wie sehr du mich liebst.

Feuer knistert.
Feuer flüstert und schwärmt von dir.

Homo Sapiens, der „weise Mensch“, erfand dabei auch das alleinige Recht des Überlebens. Und dieses „Recht“ wand er dann auch gegenüber seinen eigenen Artgenossen an.

FAUSTRECHT

Faustrecht

Ich sage: „Friss oder stirb“.
Nur wer stark ist, der regiert.
Überleben heißt das Ziel.
Hier wird "natürlich selektiert".

Schau nach links, schau nach rechts
und wenn du gehst.
Dann schau auch hinter dich.
Denn wenn der Hunger kommt,
werden alle handgreiflich.

Das FaustRecht gibt mir Recht, gib mir Recht.
Gib mir das FaustRecht, gibt mir Recht.

Keine Kraft, keine Macht und kein Mut.
Ducke dich, werde unsichtbar.
Wir kämpfen bis aufs Blut um Terra incognita.
Schütze dich, schütze mich und schütz uns;
überleb auch diesen Tag.
Doch denke immer daran:
Das höchste Ziel: Erhalt die Art

Das FaustRecht gibt mir Recht, gib mir Recht.
Gib mir das FaustRecht, gibt mir Recht.

Hau bloß ab - geh deiner Wege.
Der Weg ist hier versperrt.
Das hier ist die Familie – die nur zu mir gehört.
Dieser Fluss, dieses Land alles meins!
Komm mir bloß nicht mit Moral.
Wer zu schwach ist der krepiert.
Es lebe das Neanderthal!

Das FaustRecht gibt mir Recht, gib mir Recht.
Gib mir das FaustRecht, gibt mir Recht.

Sie hörten "Evolution - Erster Teil" .
Aufgeführt vom Bremer Orchester für populare Avantgarde.

Sprecherin: U Ruma Le Oggo

Hinweise zu "Evolution - zweiter Teil", zu dem Orchester, den beteiligten Musikern, Texten und vieles mehr finden Sie im Internet unter www.BremerOrchester.de

Wir bitten Sie um Verbreitung dieser Aufnahme.

Das Bremer Orchester bedankt sich für Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und wünscht Ihnen weiterhin schöne Stunden.

Auf wiederhören.

U Ruma Le Oggo

Das Bremer Orchester
für populare Avantgarde ist:


Sprecherin:
U Ruma Le Oggo

~~~

Hauptstimmen:
Talea, U.W., Torge, Jochen, Julia, Henning

~~~

Instrumente:
Tasteninstrumente:
Jochen
~
Gitarren:
U.W.
~
Bass:
Chris, U.W., Jochen
~
Violine & Cello:
Mia
~
Drums:
Bill, U.W., Jochen
~
Percussion:
Ruth, U.W.
~
Bläser:
Albert, Klaus
~
Flöten:
Lyle

~~~

Bremer Orchester Chor in alphabetischer Reihenfolge:
Carmen, Chris, Hannah, Heike,
Henning, Julia, Jochen, Mia, Raik, Rowena,
Talea, Torge, U.W.

Prolog

Text: U.W.
Musik: Bremer Orchester

~

Das Leben

Violine: Mia
Tongestaltung: U.W.
Text & Musik: U.W.

~

GENESIS3

Stimmen: U.W. / Jochen / ⚀ ☳☌ ☳  
Tongestaltung: Jochen & U.W.
Text: U.W.

~

Aufbruch

Text: U.W.
Musik: Jochen

~

Das Erste meiner Art

Gesang: Talea
Gitarren: U.W.
Tasteninstrumente: Jochen
Bass: Chris
Flöten: Lyle
Percussion: Ruth
Text & Musik: U.W.

~

Irgendwo

Gesang: Talea, Torge
Tasteninstrumente: Jochen
Gitarren: U.W.
Bass: Chris
Drums: U.W.
Walgesänge mit freundlicher Genehmigung von:
Christine Gabriele
(Humpback Whale Monitoring Program Glacier Bay National Park and Preserve Gustavus, Alaska 99826)
Text: U.W.
Musik: U.W. & Jochen

~

Vielfalt I

Gesang: Talea, U.W., Jochen
Gitarren: U.W.
Tasteninstrumente: Jochen
Bass: Chris, U.W., Jochen
Drums: Bill
Percussion: Ruth
Bläser: Albert, Klaus
Chor: Bremer Orchester
Text & Musik: U.W.

~

Vielfalt II

Gesang: U.W., Torge, Jochen
Gitarren: U.W.
Tasteninstrumente: Jochen
Bass: Chris, U.W., Jochen
Drums: Bill
Percussion: Ruth
Bläser: Albert, Klaus
Chor: Bremer Orchester
Text & Musik: U.W.

~

Bitte geht

Gesang: Henning, Julia
Klavier: Jochen
Gitarre: U.W.
Bass: Chris
Drums: Bill
Chor: Bremer Orchester
Text: U.W.
Musik: U.W. & Jochen

~

Erheb dich

Gesang: Jochen, U.W., Nadine
Synth: U.W.
Drums: Bill
Tango-Teil: Bremer Orchester
Text & Musik: U.W.

~

Wir sind Mensch

Gesang: Talea, Jochen, U.W.
Gitarre: U.W.
Tasteninstrumente: Jochen
Bass: Chris, Jochen
Drums: Bill
Bläser: Klaus
Chor: Bremer Orchester
Text: U.W.
Musik: U.W. & Jochen

~

Feuer

Gesang: U.W.
Gitarren: U.W.
Tasteninstrumente: Jochen
Bass: Chris
Violine: Mia
Bläser: Albert, Klaus
Drums: Bill
Percussion: Ruth
Bolero Teil: Bremer Orchester
Text: U.W.
Musik: U.W. & Jochen

~

FaustRecht

Gesang: U.W.
Gitarren: U.W.
Tasteninstrumente: Jochen
Bass: Chris
Bläser: Albert, Klaus
Drums: Bill
Text & Musik: U.W

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Vielen Dank an:

Carmen & Heike

~

Mastering

Jochen Skupin

~

Cover & Booklet

U.W. Langhans

~

Aufnahme

Aufgenommen 2022 - 2024 im SARS-Studio

Produziert und Veröffentlicht:
nostromo

Copyright (C) 2024 Bremer Orchester


BremerOrchester-CD-Cover: Evolution- 1

Gesamtes Album & Einzelne Lieder:

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